Die PixScan & Ich – Die ersten ausgeschnittenen Stempelabdrücke

Einige Sachen sehen in der Theorie immer viel einfacher (oder eher angenehmer) aus, als sie eigentlich sind. Beispielsweise die PixScan Schneidematte bzw. die Technologie, die dahinter steckt. Als ich zum ersten Mal das Video zu dieser neuen Funktion gesehen hatte, war ich hellauf begeistert. Mir sind direkt einige Ideen gekommen, was man mit dieser neuen Arbeitsweise alles machen kann! Ganz oben auf meiner Liste stand das Ausschneiden von Stempelabdrücken – möglichst der Kontur entsprechend.

Jeder, der sich ein bisschen von dem Stempelfieber befallen fühlt, der wird sicher wissen, dass es für diverse Stempel entsprechende Stanzen und/oder Framelits für die BigShot gibt. Das ist zwar echt nett – aber für meinen Geschmack zu teuer. Mal abgesehen von dem Platz – wohin mit all dem Kram? Leider gibt es dieses Stanz-Zubehör (um es an dieser Stelle zu verallgemeinern) auch nicht für jedes Stempelset.

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SnapPap-Labels zum wenden

Vor einigen Tagen waren wir auf einem Polterabend eingeladen. Wie das bei solchen Veranstaltungen – meistens – der Fall ist, haben wir viele alte Bekannte, Freunde und die Familie dort angetroffen. Viele von den Gästen sind mittlerweile selbst (zumeist frischgebackene) Eltern und entdecken grad das „Abenteuer Familie“. Besonders gefreut hat es mich natürlich, dass auch viele grad Nachwuchs erwarten. (Endlich,Endlich,Endlich)

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Lesezeichen aus SnapPap

… und zack: Da haben wir schon wieder Dienstag! Bevor ich mich jetzt gleich aufs Fahrrad schwinge und die morgendliche Ruhe bei einer gemütlichen Fahrt zur Arbeit genieße, gibt es für Euch noch einen kurzen Beitrag meiner letzten Bastelei.

Meine Schwester macht im „Moment“ (seit fast einem Jahr) eine Fortbildung und hat mit den dicken Büchern wirklich einiges zu tun. Neulich beklagte sie sich darüber, dass Klebezettel eine total komische Sache sind und gar nicht so lang kleben, wie sie es gern hätte

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Nimm Dir, was Du brauchst! – Gutscheinkarte

Eine Karte – mal wieder. Irgendwie habe ich das ungute Gefühl, dass mich diese Dinger in diesem Jahr ständig begleiten werden – dabei bin ich gar nicht so eine Papier-Tante. Aber ein Blick auf unserem Jahreskalender hatte mir vor einigen Tagen ganz deutlich gemacht: Du brauchst ganz dringend eine Gutscheinkarte – also,eine Datei dafür! Am besten eine, die man nach Bedarf und Anlass immer wieder anpassen und erweitern kann.

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Plotter-Anleitung: Wie erstellt man eigentlich eine Faltkarte?

In dem heutigen (Video)Beitrag möchte ich Euch gern zeigen, wie man eine einfache Faltkarte mit Hilfe der Silhouette Software erstellen kann. Ich habe versucht eine Art „Basis-Anleitung“ zu erstellen, denn irgendwann soll auf dieser Anleitung einmal aufgebaut werden. Ihr findet hier die Bastel-Anleitung in Bildern sowie einige hilfreiche Infomationen, die mir beim Aufnehmen des Videos „verloren“ gegangen sind.

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Halloween Pop-Up Karte mit Freebie & Anleitung (für den Plotter)

Ein bisschen verspätet kommt meine Halloween-Karte. Vor einer Weile hatte ich Euch eine ähnliche Karte zum Thema „Weihnachten“ gezeigt. Wer die Karte nicht kennt, der kann sich den Beitrag dazu gern hier durchlesen. Jedenfalls sollten in diesem Jahr zu Halloween Karten verschickt werden. Leider haben die Schnodderseuche und diverse andere – wetterbedingte – Krankheiten den Plan ein bisschen durcheinander geworfen.
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[Plotter-Anleitung] Print & Cut – So klappt´s!

Wie funktioniert Print and Cut - Am Beispiel bedruckbare Bügelfolie9

Print & Cut – Eine Möglichkeit um mehrfarbige Bilder für z.b. Textilien oder Papier zu erstellen.

Print & Cut – Was ist  das?

Wer mit Print & Cut arbeitet, der braucht etwas „Geduld“ um sich in diesen Bereich einzufinden.
Vom Prinzip her (Kurzform) funktioniert das ganze so: In der Software stellen wir Registrierungsmarkierungen ein, die anschließend – zusammen mit einem Bild – gedruckt werden. Jetzt kann unser Plotter diese Markierungen mit Hilfe eines Sensor „lesen“ und weiß, wo er schneiden muss.
Print & Cut bezieht sich also auf eine „Funktion“. Wir können das ganze auf vielen Materialien anwenden, wie z.B. bedruckbarer Bügelfolie (Bügelbilder) oder Etiketten-Folie (Aufkleber) aber auch Papier und Karton sind möglich. Was am Ende dabei heraus kommt, hängt also von dem Material ab, welches wir gewählt haben.

Wie funktioniert Print & Cut?

Ich denke, hier hat jeder eine ganz eigene Methode – es gibt mehrere Wege, die an´s Ziel führen können. Hier von „richtig“ und „falsch“ zu sprechen – wäre meiner Meinung nach – nicht richtig. Aber es gibt „Grundlegendes“ was zu beachten ist. Das möchte Ich euch jetzt an einem Beispiel zeigen und erklären,warum ich das ganze so mache.

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Schablonen für Kuchen & Co.

Mit dem Plotter und Windradfolie kann man wunderbar Schablonen für Torten,Muffins und Kuchen erstellen. ♥

Vielleicht hat der ein oder andere von Euch bereits gemerkt, dass ich den Blog ein bisschen neu strukturiert habe. In der Hoffnung, dass das ganze nun ein bisschen „luftiger“ und übersichtlicher wirkt. 🙂 Es gibt jetzt einen Bereich speziell für Anleitungen und einen weiteren für Inspirationen. So habt Ihr es bei der Suche nach einem Thema etwas einfacher und ich kann endlich auch Beiträge in den Blog einbringen, die nichts mit einer Anleitung zu tun haben. Mit Beiträgen, die nicht unbedingt eine Erklärung oder Anleitung enthalten habe ich mich ja eine ganze Weile sehr schwer getan – aber nachdem Eure Resonanz zu den letzten Beiträgen so toll gewesen ist, sollte das ganze nicht mehr so schwer sein. 😉

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Einladungskarten mal anders!

Einladungen mal anders. Mit Plotter,Textilfarbe und ein bisschen Papier etwas hübsches für einen Kindergeburtstag zaubern.

Bald wird unser kleiner Schatz wieder ein Jahr älter. Dann beginnt nicht nur für Ihn – sondern für uns alle – ein spannendes neues Lebensjahr. Im letzten Jahr gab es für jeden eingeladenen Gast eine „Box Card“. Bei 25 Gästen hatte der Plotter jede Menge zu tun. Meistens ist es aber so, dass die Datei vielleicht noch geändert und angepasst werden muss. Dann wird geschnitten,bestempelt und beklebt. Da ziehen dann gut und gern 2-3 Tage ins Land. *g* Auf jeden Fall wollte ich mir das „Theater“ in diesem Jahr nicht antun.

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