Läuft ja bei Dir,was? #neintutesnicht – Mimimi auf hohem Niveau.

Das letzte Jahr ist ja sehr rumplig zu Ende gegangen. Nicht nur, dass wir das erste halbe Jahr des Kindergartenjahres unseres Sohnes permanent und am laufenden Band krank (oder sterbend, mit Männergrippe) im Bett verbracht haben, nein – auch was meine „Ausstattung“ (für das Bloggen) anging gab es massenhafte Probleme, Kompromisse und viele,viele Stunden voller Aufreger, kleineren Wutanfällen und völliger Verzweifelung.

Ins Bloggen „rutscht man ja irgendwie so rein“. Also, zumindest glaube ich, dass das so ist. Mir sind zumindest wenige Menschen bekannt,die planen einen Blog zu schreiben und dabei auch noch genau wissen, wie sich dieser später entwickeln wird. In den meisten Fällen ist das ein Prozess der sich über einen längeren Zeitraum entwickelt – manchmal muss man sich erst finden. Oder das,was einem wirklich Spaß und Freude bereitet. 2016 hatte ich zwar das Gefühl mit meinem Blog „angekommen“ (wo eigentlich?) zu sein, aber es gab im Hintergrund ständig Probleme.

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