Einen Plotter kaufen – Einige nützliche Informationen

Bei vielen neuen und unbekannten Dingen ist es so, dass man häufig ein Brett vor dem Kopf hat. Das kann durch verschiedenste Faktoren ausgelöst werden. Man möchte mehr über, wie hier – der Plotter – erfahren und schaut sich dazu vielleicht diverse Anleitungen bei You Tube oder auf diversen Blogs an. So habe ich es am Anfang auch gemacht. Das Ergebnis war ein dickes, fettes Brett vor dem Kopf – und ich dachte mir: „Den ganzen Kram soll ich jetzt wirklich lernen?!“

Vorab: In diesem Beitrag beziehe ich mich nur auf die Schneideplotter von Silhouette (Portrait,Cameo 1/2/3) – zu anderen Geräten kann ich keine Auskunft geben.

Was ist ein Plotter?

Plotter sind in Deutschland auch als „Kurvenschreiber“ bekannt. Das Wort „Plotter“ ist vom englischen „Plot“ abegeleitet und bedeutet „zeichnen“. Es handelt sich also um ein Ausgabegerät, welches Zeichnungen & Vektorgrafiken auf verschiedenen Materialen darstellt.

Bei den Geräten von Silhouette können wir – je nach Projekt entscheiden – ob wir das Gerät mit einem Schneidemesser bestücken und die Linien schneiden oder mit einem Stift(halter) ausstatten und zeichnen lassen. Beides ist möglich – es kommt lediglich auf das eingesetzte Werkzeug an.

Welches Gerät ist für mich am ehesten geeignet? Das ist eine Antwort, die man als außenstehender nicht beantworten kann – und nicht sollte. Vergleicht mal die verschiedenen Geräte untereinander und schaut dann, welches Euch mehr zusagt. Grundsätzlich sagt man aber, dass jemand, der viel mit Papier arbeitet, mit dem Cameo (also der großen Variante) besser fährt. Das hat den einfachen Grund, dass die Einzugsfläche für den Cameo(30,5 cm x30,5 cm) wesentlich größer ist als bei der Portrait (etwa A4). Die Größe ist beim Papierbasteln schon sehr hilfreich und zum Teil auch notwendig – denn nur so bekommt ein Projekt manchmal seine volle Größe.

Silhouette Portrait:  Mit Schneidematte: 20,3 cm * 30,4 cm (etwa A4) ohne Schneidematte: 20,3 cm * 3 m
Silhouette Cameo: Mit Schneidematte: 30,5 cm * 30,5 cm und ohne Schneidematte 30,5 cm * 3m

Schneiden ohne Schneidematte: Hier ist zu beachten, dass Material (zum Beispiel: Vinylfolie & Bügelfolie) gewählt wird, welches einen Träger besitzt. Andernfalls funktioniert das ganze nicht. Tatsächlich ist es aber so,dass die meisten Anwender mit Schneidematte schneiden, der Vollständigkeit halber wollte ich diese Möglichkeit aber mit angeben. Wie man in Überlänge plottet, könnt Ihr Euch hier durchlesen.

Links: Der Silhouette Cameo 2 Rechts: Der Silhouette Portrait

Nicht im Bild ist die der neue Cameo 3* von Silhouette. Hier gibt es einen Erfahrungsbericht zu diesem Gerät.


Woher bekommt man die Software für den Plotter?

Neben dem Plotter wird natürlich die Software benötigt. Diese kann man sich ganz einfach über die offizielle Silhouette America Seite herunterladen. Besonders praktisch: Auch ohne Plotter hat man so die Möglichkeit sich mit der Software ein bisschen vertraut zu machen. Das sollte man auch – vor dem Kauf – tun. Bei einigen ist es tatsächlich so, dass sie erst nach dem Kauf merken, dass sie mit der Software überhaupt nicht zurecht kommen. So kann man ggf. verhindern, dass man einen „Fehlkauf“ tätigt.

Es gibt verschiedene „Upgrades“ der Silhouette Software: Die (kostenlose) Standard Software, die schon jede Menge kann. Darauf baut die Designer Edition sowie neuerdings auch eine Designer Edition + auf. Desweiteren gibt es noch die Buisness Edition. Hier findet Ihr eine Tabelle, die Euch die genauen Unterschiede zeigt. Klickt dafür im folgenden Link auf den Reiter „Software Upgrades“.

Übrigens: Damit der Plotter – sowie die Software – stets einwandfrei funktionieren,sollte man gelegentlich nach Updates für die Software suchen. Das macht man über die Seite von Silhouette und ist immer kostenlos.

Woher bekommt man geeignete Dateien?

Ihr könnt Dateien in den verschiedensten Online-Shops bekommen. Erste Anlaufstelle – war zumindest früher so – war dann immer der Silhouette Design Store. Hier bekommt man eigentlich alles, was das Herz begehrt. Allerdings ist es so, dass sich in den letzten Jahren auch jede Menge wundervolle Designer in Deutschland dazu entschlossen haben, Ihre Motive als Plottdateien anzubieten. So bekommt man jede Menge Dateien bspw. über Alles für Selbermacher*, DaWanda oder den direkt Shop eines Designers.

Weitere Bezugsquellen können sein: Freepik, Miss Kate Cuttables sowie Pinterest. Bei letzterem wird man z.B. mit den Suchworten „Freebie“, „Plotter Freebie“, „Free SVG files“ fündig.

Die am häufigst verwendeten Dateiformate sind hierbei übrigens: „.svg“ und „.dxf“ sowie „.studio3“ (dieses Format wurde von Silhouette entwickelt*) . SVG – Dateien können übrigens nicht von der Standard (die Designer Edition kann dieses Format hingegen öffnen) Software geöffnet werden, dafür gibt es dann bei den meisten (!) Designern die DXF Dateien – welche auch von der Standardversion geöffnet werden. Wer wissen möchte, wie man eine SVG in eine DXF Datei umwandelt , der kann hier mal vorbei schauen.

* Soweit mir bekannt ist, dürfen Dateien die mit .studio3 enden nicht verkauft werden. Ich bin mir allerdings nicht zu 100% sicher – sollte jemand dieses Vorhaben in Betracht ziehen, dann sollte er sich ggf. mit den Richtlinien auseinander setzen bzw. mit Silhouette selbst in Kontakt treten.

Es gibt noch einige andere Formate, die benutzt werden können. Dazu wird es in der nächsten Zeit aber noch einen Absatz in diesem Beitrag geben. 😉

Welches Werkzeug wird für den Plotter benötigt?

„Werkzeug“ ist vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck, man könnte das ganze auch eher als Hilfsmittel bezeichnen. Hier könnte man sich wirklich „dumm und dusselig“ kaufen, wenn man nicht so richtig weiß, was genau man mit dem Plotter machen möchte.

Wer viel mit Bügelfolien & Vinylfolien arbeitet, der sollte etwas entsprechendes haben um seine Motive entsprechend zu entgittern. Jeder hat da so sein eigenes „Must have“. Ich persönlich liebe meine Spitzpinzette* und mein Zubehör aus der Dentaltechnik*. Auch funktioniert bspw. eine Ahle von den KamSnaps ganz gut zum entgittern der Motive. Es gibt allerdings auch fertige Sets, die man überall dort finden kann, wo man auch einen Plotter kaufen kann.

Für Vinylfolie wird übrigens noch Übertragungsfolie oder Bucheinschlageinfolie benötigt. Andernfalls könnt Ihr die Motive nicht auf das gewünschte Objekt übertragen. Unter anderem kann auch die Anschaffung eines Rakel notwendig sein. Diese gibt es mit oder ohne Filzkanten.

Zubehör: v.l.n.r. Schneidemesser: CB09, normale Schneidemesser, automatisches Messer (nur für den Cameo 3), Spitzpinzette, Ahle, Zahntechnikerzubehör, Stifhalter aus Plastik mit 3 Schraubverschlüssen und der Universale Stiftehalter mit Einspannschrauben.

Desweiteren ist es sinnvoll für die verschiedenen Materialien ein eigenes Messer zu haben. Stellt Euch das wie beim Nähen mit der Stoffschere vor. Wenn man mit einer Stoffschere Papier schneidet, dann wird die Schneide relativ schnell stumpf und die Schere ist dann unbrauchbar. Selbiges passiert auch bei den Klingen der Plottermesser.

Die Standardmesser kann man zum Beispiel mit einem schwarzen oder einem blauen Gehäuse bekommen. So kann man die beiden Messer besser unterscheiden und kann z.B. Schwarz für Papier und Blau für Folie benutzen. Man kann sich die Gehäuse aber auch mit einem Edding oder anderweitig entsprechend kennzeichnen.  Ein zweites Messer hat sich – insbesondere bei Anfängern – schon häufiger als sinnvoll erwiesen.

Zudem kann es nützlich sein, wenn man eine zweite Schneidematte mitbestellt. Zum einen passiert es Anfängern häufig, dass sie die falsche Schnitteinstellung erwischen und sich die Schneidematte in den ersten Versuchen zerschneiden. Zum anderen muss das nicht der Fall sein, dann ist es sicher praktisch, wenn man eine Schneidematte in Reserve hat – sofern man diese nicht selbst machen möchte. Wie Ihr eine Schneidematte selber machen könnt, zeige ich Euch in diesem Beitrag.

Welches Material kann ich mit einem Plotter verwenden?

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Im Bereich „Textil“ können u.a. folgende Folien angewendet werden:
  • Flexfolie: Glatt und Dünn – Günstigste Variante – Perfekt für den Anfänger geeignet.
  • Flockfolie: Flauschig und etwas dicker – Verzeiht gern kleinere Patzer – Perfekt für Anfänger geeignet.
  • Bedruckbare Flexfolie: Glatt und etwas Dicker – Lässt sich mit einem handelsüblichen Tintenstrahldrucker bedrucken und per P&C (Print and Cut) ausschneiden. Erfordert Erfahrung.

Wer sich gar nicht für irgendeine Folie entscheiden kann, der kann auch sogenannte „Testpakete“ bestellen. Diese gibt es entweder für eine Sorte oder in einem gemischten Paket. Diese Pakete bestehen in den meisten Fällen aus kleineren Streifen. Die Größe kann hier natürlich immer von Verkäufer zu Verkäufer variieren. Eine schöne Auswahl an Bügelfolien in sämtliche Farben, Motiven mit und ohne Glitzer könnt Ihr bei Alles für Selbermacher* unter dem Suchwort „Bügelfolien“ finden.

Weitere Designbeispiele für den Bereich „Textilgestaltung“ findet Ihr unter diesem Link. Wer Anleitung zu diesem Bereich sucht, der kann sich hier gern etwas genauer umschauen und die verschiedenen Beiträge dazu durchforsten.

 

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Kreativ mit selbstklebender Folie

Die bekanntesten Vinyfolien sind wohl die von Oracal (631/651/751) – meiner Meinung nach gehören diese Folien auch zu den besten. Nicht nur was die Verarbeitung angeht, sondern auch was die „Lebensdauer“ betrifft. Man kann natürlich auch die Folien aus dem Baumarkt benutzen, dass klappt ebenfalls sehr gut und wird von vielen Plotterianern gern gemacht. Wichtig: Für selbstklebende Folien wird immer eine Übertragungsfolie benötigt.

Vinyfolien können Uni oder gemustert sein. Auch hier gibt es diverse Testpakete bei den verschiedensten Verkäufern zu finden. Hier* findet Ihr bspw. auch viele farblich aufeiannder abgestimmte Folienpakete.

Weitere Designbeispiele für den Bereich „Vinyfolie“ findet Ihr unter diesem Link. Wer Anleitung zu diesem Bereich sucht, der kann sich hier gern etwas genauer umschauen und die verschiedenen Beiträge dazu durchforsten.

 

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Kreativ mit Papier

Im Bereich Papier kann man sich so richtig austoben. Sei es mit Cardstock, Designpapier, Stempel oder Stiften – hier hat man jede Menge und ganz verschiedene Möglichkeiten. So könnt Ihr bspw. Verpackungen erstellen, den Plotter zeichnen lassen oder einfache Karten erstellen und/oder verzieren. Leider bin ich nicht so die Papier-Tante, aber ein paar Ideen könnt Ihr trotzdem in dem unteren Link finden.

Weitere Designbeispiele für den Bereich „Plotten mit Papier“ findet Ihr unter diesem LinkWer Anleitung zu diesem Bereich sucht, der kann sich hier gern etwas genauer umschauen und die verschiedenen Beiträge dazu durchforsten.

Ihr seht also – es gibt (fast) unendlich viele Möglichkeiten!

Ich hoffe, dass die meisten Eurer Fragen beantwortet werden konnten und Ihr jetzt richtig Lust aufs plotten bekommen habt!

Liebe Grüße,
Anja

Memo an mich: Dieser Beitrag wurde am 11.12.2016 komplett überarbeitet.YEAH!

_______________________________________________________
*Affiliate-Link

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Kommentare (22) Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Anja, ganz ♥lichen Dank für deine super tollen, super ausführlichen und sehr guten Erklärungen. Da ich Plotterneuling bin finde ich es ganz toll so viele Infos auf einer Seite zu finden. Hier schaue ich bestimmt noch sehr oft rein. LG Elke

    Antworten

  2. Hallo Anja,

    vielen lieben Dank für Deine Erklärungen und das immer wieder Mut machen.

    Seit einer Woche habe ich nun den Portrait, und hätte ihn als ungeduldiger Mensch am liebsten in die Ecke geschmissen.

    Bisher hab ich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann (Matte geschrottet, das Messer vermutlich auch) . Und die Software ist für mich ein Buch mit 7 Siegeln; ich werde immer ganz stumm und kleinlaut, wenn ich in FB Gruppen lese, mit welcher Nonchalance das manche händeln.

    Sei’s drum, mit Hilfe Deiner Hilfestellung werden ich dem Geheimnis „Plotter“ auch noch auf die spur kommen.

    Einen schönen Sonntag

    Dagmar

    Antworten

    • Hallo Dagmar,
      Mir ging es am Anfang auch so. Matte kaputt, Messer kaputt und Tränen in den Augen. 😉
      Jeder lernt anders – und das ist auch gut so.
      Es ist zwar ärgerlich wegen der Matte und dem Messer, aber das wird einem so schnell nicht mehr passieren. 🙂
      Taste Dich am besten vorsichtig heran,such dir etwas einfaches. Ein Misserfolg wird durch ein kleines Erfolgserlebnis wieder wett gemacht.
      Außerdem wirst du so auf ganz besondere Weise die Software und das ganze Drumrum kennen lernen. Denn nur durch Fehler lernt und vor allem versteht man 🙂

      Bei mir läuft auch nicht immer alles glatt. Manchmal treibt mich der Plotter heute noch zur Weißglut.

      Hab Geduld! Es wird sich lohnen. Wenn du Fragen hast, dann schreib mir sonst eine eMail. (Info@BlogOhneNamen.de)

      Liebe Grüße,
      Anja

      Antworten

  3. Liebe Anja, vielen vielen Dank für Deine Mühe uns den Plotter näher zu bringen. Ich lese mich schon seit 2 Wochen quer durchs Internet. Will jetzt endlich plottern 🙂

    Deine Tips sind sehr hilfreich für mich, ich denke es wird die cameo silhouette. Ich möchte auch Stoff ausschneiden, bin eine leidenschaftliche Patcherin und für das Quilten brauche ich eigene Schablonen.

    herzliche Grüße
    Christine

    Antworten

  4. Tiefen Kniefall!!!!! Vielen Dank für die Erklärungen… ich habe meinen Plotter nun seit 1 Jahr und mehr als ein einfarbiges Bügelbild und meine runden Etiketten (mit nur einem Messer, jaja, ich weiß…) habe ich bisher nicht geschafft. Wollte mir gerade eine mehrfarbige Comic-Blase plotten und konnte nur fragend auf die Datei schauen… Werde mich jetzt mal durch deine Anleitungen lesen und danach (hoffentlich) in der Lage sein, mehrfarbig zu plotten.
    VIELEN DANK für deine Mühe – super verständlich erklärt, was ich bisher gelesen habe!!
    LG
    Martina

    Antworten

  5. Hallo, da ich mich für einen Plotter interessiere, bin ich auf Deine Seite gelangt. Durch Deine tollen Erklärungen, weiß ich nun was ich benötige. Danke dafür.
    LG Anne

    Antworten

  6. Liebe Anja,

    ich habe heute deinen Blog entdeckt und bin so so happy und dankbar darüber! Ich möchte mir nämlich einen Plotter anschaffen und mich erst einmal ausführlich informieren (bevor ich nachher mit dem Ding überfordert bis…..) Also erst mal ein ganz herzliches Dankeschön für deine ganze Mühe und die tollen Infos. Ich werde die nächsten Tage wohl nur bei dir hier lesen 🙂 !!
    Ich hätte eine Frage bezüglich des Stiftehalters: kann man mit dem Portrait auch malen? Darüber finde ich nichts im Netz.
    Liebe Grüße
    Simone

    Antworten

  7. Huhu,
    vielen Dank das ist ja toll 🙂
    Ich denke ich werde das Teilchen bald bestellen!
    Viele Grüße
    Simone

    Antworten

  8. Liebe Anja,

    ich spiele mit dem Gedanken mit einen Cameo Plotter zuzulegen, bin aber noch etwas unsicher und wollte erstmal etwas recherchieren, wie das alles so funktioniert.

    Dein Betrag hat schon einige Fragen beantwortet!

    Danke und liebe Grüße,
    Stephanie

    Antworten

  9. Hallo und vielen herzlichen Dank für Deine Seite.
    Es dauert noch ein paar Tage, da werde ich mir die Cameo 2 bestellen. Nun weiß ich ungefähr, was ich alles benötige.
    Mit den „Folien aus dem Baumarkt“ meinst Du d-c-fix? Die sind aber 45 cm breit. Schneide ich sie mir dann passend auf 30,5 cm Breite? Dann muss ich nämlich bald los und mir tolle Folien aussuchen. Ich stecke voller Ideen. Mir kribbelt es in den Fingern.
    Kauft Ihr auch Zubehör aus China, z. B. über AliExpress? Dort gibt es auch Matten und Stiftehalter, Messer, …. Falls ja, wäre das vielleicht eine Ergänzung der Seite wert. U. U. kann man so viel Geld sparen.

    Antworten

    • Hallo 🙂

      Ja,die Folie meine ich. 🙂 Zum testen ist sie ganz in Ordnung. Allerdings würde ich dann doch relativ schnell auf richtige Vinylfolie umsteigen. 🙂
      Bisher kenne ich eigentlich niemanden, der dort bestellt. Schneidematten kann man sich selbst machen ( http://blogohnenamen.de/schneidematten-selber-machen/ ) und an Zubehör kaufe ich eigentlich nur Klingen nach.

      Liebe Grüße,
      Anja

      Antworten

  10. Ich bin durch Zufall auf deinen Blog gestoßen .. und bin völlig begeistert. Habe mir 2 Bücher übers Plotter gekauft, und verstehe nix. Du schreibst hier locker flockig alles so, das man es versteht… ich bin begeistert!!! Weiter so.. und herzlichen Dank!!!LG Steffie

    Antworten

  11. Sehr gute Einführung in die Plotterwelt. Hätte ich deine Tipps bloss vor meinen erstenn Versuchen gelesen.
    Ich steh nich auf dem Schlauch wegen den Unterlagsplatten beim Curio. In der Anleitung steht, dass angezeigt werde, welche Plattendicke für welches Material benötigt wird aber ich finde diese Information nirgends. Ich wollte Anfangs normales Papier schneiden. Hast du da einen Tipp?

    Antworten

  12. Pingback: Die BESTEN Anleitungen für eure Plottfragen! – Plotterdateien.ch by Kronenkind DER BLOG

  13. Tolle Bilder und ein sehr schön aufbereiteter Text! Bin mit meinem Cameo 3 super zufrieden und hole mir immer gerne neue Inspiration!
    LG

    Antworten

  14. Wau wieviel Arbeit Du für andere investierst. Ich bin zufällig auf Dein Blog gestoßen als ich nach Umwandeln von SVG Format gesucht habe. Auf meiner Wunschliste steht ein Plotter, bisher Nähe und sticke ich, wollte gern den Brother ScanCut aber jetzt habe ich so viel gutes über Cameo gelesen und somit bin ich noch nicht entschieden.
    Vielen Dank für Deine ausführlichen Beiträge, werde die nächsten Tag oft hier vorbei kommen.
    Liebe Grüße
    Eva

    Antworten

  15. Hallo liebe Anja,

    ich bin zufällig auf Deinen Blog gestoßen und total begeistert davon. Ich habe mir jetzt den Cameo 3 bestellt, bei Craftplotter mit dem Vinyl-StarterKid im Bundle. Ich bin Hochzeitsplanerin und habe so viele Ideen, die ich mit dem Plotter umsetzen möchte. Seit ich Deinen Blog lese noch viel mehr ^^. Ich sage schon mal herzlichen Dank für den Beitrag, der mir sehr geholfen hat, mich für einen Plotter zu entscheiden. Jetzt bin ich ganz hibbelig und warte darauf, dass er ankommt. Danach werde ich Deine Seite wohl viele Stunden besuchen müssen, wenn ich so lese, was andere Anwender an Problemen beim Plotten haben. Ich bin vollkommen neu in dieser Welt, aber es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen :). Danke für Deinen tollen Blog, der wirklich super angenehm zu lesen ist!

    Liebe Grüße
    Sonja

    Antworten

  16. Hallo Anja!
    Seit einigen Tagen beschäftige ich mich intensiver mit dem Thema und möchte mir einen Plotter zulegen. Allerdings bin ich noch am überlegen ob ich mir den cameo 2 oder Portrait kaufen soll? Was meinst du mit welchem Gerät man länger Spaß hat?
    Ganz liebe Grüße
    Kristin.

    Antworten

    • Guten Morgen Kirstin!

      Deine Frage kann ich gut verstehen. Wenn man sich dazu entscheidet, sich einen Plotter zu kaufen, dann möchte man ja schon direkt den passenden haben (und nicht nach 3 Monaten feststellen, dass man vielleicht doch mit einem anderen Gerät besser bedient gewesen wäre).

      Allerdings finde ich immer, dass man als Außenstehender nicht unbedingt auf diese Frage mit „Kaufe Gerät XY“ antworten sollte.

      Aber vielleicht hilft Dir ein bisschen meine Erfahrung?

      Mit meinem Portrait war ich eigentlich immer sehr zufrieden – wenn es denn nur um Bügelfolien ging. Es gab bisher nur ein einziges Mal die Situation, dass ich tatsächlich größer als das übliche Portrait-Format plotten wollte / musste.

      Bei Papier sieht es da allerdings ein bisschen anders aus. Da waren die Grenzen mit dem Portrait wirklich schnell erreicht. Besonders in der Weihnachtszeit wird mir damm immer bewusst, wie „gut es ist“, dass ich einen Cameo habe. 😉

      In diesem Beitrag zum Thema „Falzen mit dem Plotter“ hatte ich mal eine Verpackung, die mit der Portrait (A4) und eine aus dem Cameo (30,5 x 30,5) mal nebeneinander gestellt. Da hast Du einen direkten Vergleich. ♥

      Vielleicht hilft Dir das ein bisschen weiter?

      Liebe Grüße,
      Anja

      Antworten

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